Zen beenden
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<em> Lukas Weichelt: </em> Ich fand den rC3 besonders gut, da es eine Welt gab in der man sich treffen konnte und mit Proximity Chat zusammen reden. Außerdem gut fand ich den Vortrag wie man seine eigene Linux-Distro erstelt / nach seinen eigenen Vorstellungen modifizieren und verändern kann. Dort ging es darum, wie man die ISOs entpackt und packt und einen Installer integriert.
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Außerdem gab es in der rC3 Welt Badges versteckt. Wir haben die Karte reverse-engineert, um so die Badges zu finden und automatisiert zu submitten. Und ich habe gelernt, wie man Strings aus einer Datei extrahiert und man dateien mit wget herunterlädt und dabei automatisch eine Verzeichnisstruktur angelegt wird. Außerdem habe ich gelernt, wie man Karten für WorkAdventure (die Software mit der man auch in der rC3 Welt herumlaufen kann) baut.
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<em> Benedict Suska: </em> Mir hat der rC3 gefallen, auch wenn er selbstverständlich den richtigen Congress nicht ersetzen konnte. Die Idee der Organisatoren, einige Elemente des realen Kongresses in eine 2D-Map zu verpacken hat mir gefallen, da sich der rC3 aufgrund des Wartens an Treffpunkten viel realistischer angefühlt hat.
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Ich persönlich mochte die Talks, die erklärt haben wie die Corona-Warn-App arbeitet und wie man ihre Funktionsweise mit einem ESP ersetzten kann. Außerdem waren für mich die Talks, die die Benutzung von Office 365 an Schulen in BW, oder das Einbauen von Backdoors in Ende-zu-Ende-Verschlüsselungen thematisiert haben informativ und interessant.
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Ein persönliches Highlight war der Talk “Jugendliche als Kontributoren”, den ich gemeinsam mit Jonah, Kirill und Nik halten durfte.
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<em> Robert Seimetz: </em> Ich fand den rC3 als Ersatz für einen realen Congress ganz nett, aber der richtige 37c3 wäre mir doch deutlich lieber gewesen. Vorallem die technischen Probleme bzw. das Freischalten bestimmter Funktionen gefühlte 0,7356 Femtosekunden vor dem Congress habe ich als Quatsch empfunden. Ich fande den Talk über die rosarote Brille des Fediverse interessant. Die Idee mit dem Cyberspace hat mir auch sehr gut gefallen, wenngleich die Umsetzung von Seiten der Community an manchen Stellen nicht funktioniert hat.
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<em> Jonathan Weth: </em> Für mich war der rc3 die erste Teilnahme an einer Chaosveranstaltung. Ich war sehr überrascht von der Vielfalt der Vorträge, Workshops und Aktivitäten. Von EU-Politik bis zum Waffelbacken – all dies konnte man erleben. Erstaunlich fand ich, mit welcher Infrastruktur der CCC gearbeit hat, um dieses digitale Großevent zu betreiben, und dass es möglich war, ca. 15 (glaube ich) Streams gleichzeitig ohne die Nutzung proprietärer Plattformen wie z. B. YouTube umzusetzen. Natürlich gab es ab und an technische Probleme, doch das die Umsetzung überhaupt funktioniert hat, war schon sehr bewundernswert.
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Am spannendsten und zugleich erschreckendsten war sicherlich der Vortrag zweier Sicherheitsforscher, die gravierende Schwachstellen in der Software OK.Vote zur Stimmauszählung gefunden haben. Ähnlich beängstigend war der Zustand der deutschen IT-Struktur im Gesundheitswesen. Systemfehler, per-se falsch konzipierte Software und veraltete Gerätschaften lassen beim Thema Schutz von Patientendaten nichts gutes erahnen.
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Auch das Thema “Digitale Schule” hat vielfach Resonanz gefunden, so im Vortrag “Jugendliche als Kontributoren” oder im persönlichen Austausch über AlekSIS und <a href="http://schulverwalter.de" rel="noopener noreferrer nofollow" title="http://schulverwalter.de"> schulverwalter.de </a> . Zusammenfassend haben mir die vier Tage sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe, dass ich evtl. nächstes Mal/dieses Jahr in echt dabei sein kann.
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<em> Nikolas Scheer: </em> Das war mein erster rC3-Besuch und bisher hat es mir sehr gefallen. Besonders gefallen hat mir der Vortrag zu den Schultools, wo sehr viele Programme bei waren, die ich noch nicht kannte. Auch interessant war der Vortrag über die Geschichte der Textbearbeitungs-Tools. Angefangen hat es mit der ersten Schreibmaschine und geendet mit offenen (damit wird gemeint, dass jeder den Code des Programmes einsehen und bearbeiten kann) Textbearbeitungs-Tools. Dann ging es noch darum, dass es viel sicherer ist offene Textprogramme zu benutzen, als kostenpflichtige Programme, wo du nicht weißt was an den Ersteller zurückgeschickt wird und wo dein Abo ganz einfach zurückgezogen werden kann, wenn z.B. dein Land Ärger mit dem Hersteller hat. Außerdem ist es auch echt wichtig Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in seinen Chats zu aktivieren, weil dann Leute die den Chat abfangen wollen nur wirres Zeug bekommen (Dies ist besonders in Formgeheimnissen wichtig), wie ich einem Vortrag lernte. Nicht so interessant waren die Vorträge auf Englisch und die politischen Vorträge. Dann wollte ich auch noch zum Git-Workshop, allerdings gab es bei bei mir und auch anderen Probleme den Raum zu finden. Letzten Endes gab es eine sehr große Auswahl an Vorträgen, von denen ich nur wenige besuchen könnte.
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Grazer Linuxtage 2019
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In der Zeit vom 24. April bis zum 28. April besuchten wir die Linuxtage in Graz. Dort organisierte unser Verein die Mini-FrogLabs und betreute außerdem einen Stand. Während dieser Fahrt konten die Tutoren und Tutorinnen Graz kennenlernen, sowie sie verschiedene Workshops der Veranstaltung besuchten konnten. Dabei lernten sie viel über die verschiedene Themen der Linuxtage. Der Stand, sowie die beiden Workshops zu den Themen Spieleprogrammieren und Elektronik liefen erfolgreich. Unsere Teilnehmer konnten wir für diese beiden Themen begeistern.
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Mittwoch morgen fuhren wir früh vom Kölner Hauptbahnhof mit dem Zug los. Die Zeit im Zug verbrachten wir mit Kartenspielen, Gesprächen und Gelächter. Aufgrund einer Verspätung fuhren wir etwas länger als geplant. Nachdem wir uns einen Eindruck des Apartment verschafft haben und uns einrichteten, bestellten wir etwas zu Essen. Anschließend gingen wir schlafen, da es schon sehr spät war.
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Uhrturm Graz
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© Anna Weichelt
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Am zweiten Tag konnten wir ein wenig länger schlafen und suchten uns einen kleinen Imbiss in Graz zum Mittagessen. Schließlich erkundeten wir Graz, wobei das Geocachen natürlich nicht zu kurz kam. Nach einer Wanderung auf den schönen Schlossberg, mit traumhaften Blick auf Graz von oben und die traditionelle Besichtigung des Grazer Uhrturms, nahmen einige von uns den Aufzug und die anderen die 170 Meter lange Rutsche durch den Berg zum Fuße des Berges. Danach gingen wir weiter Geocachen, unteranderem auf der Murinsel, einem gläsernden Gebäude auf dem Wasser, und in der Grazer Altstadt.
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Auf der Suche nach dem Cache
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© Johanna Schink
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